Marinas Schritt ins neue Leben

Ich war gerade mal 9 Jahre alt und in der 3. Klasse, als ich meine erste Brille bekam – und schon damals war ich nicht begeistert darüber. Deshalb habe ich nur drei Jahre später mit 12 Jahren schon Kontaktlinsen ausprobiert, und zwar gleich mal auf die harte Tour – wortwörtlich gemeint! Es waren nämlich harte Kontaktlinsen. Gut, ich muss zugeben: An die habe ich mich relativ schnell gewöhnt und irgendwann hat mich die Kurzsichtigkeit dann nicht mehr so stark gestört – bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie jedes halbe Jahr schlimmer wurde und das Berufsleben begonnen hatte. Es ist wirklich kein gutes Gefühl, jeden Tag 16 Stunden Linsen zu tragen: Trockenheit, Juckreiz, Schmerzen, etc…

Von da an habe ich nur so darauf hingefiebert, bis ich endlich alt genug war, um meine Augen lasern zu lassen – und jetzt war es endlich soweit! 🙂
Das ich die OP bei „Augenlaser Niederbayern“ mache, war für mich von Anfang an klar! Während meiner Ausbildung als MFA beim Augenarzt habe ich so viele Patienten kennengelernt, die alle nur so vom Laserzentrum Landshut geschwärmt haben und alle mit Top Ergebnissen. Und genau das hat sich dann auch bei meinem ersten Besuch für den sogenannten Eignungstest mehr als bestätigt.

Am OP-Tag hatte ich deshalb gar keine Angst, weil ich den Ärzten und dem Team zu 100% vertrauen konnte. Als ich ankam, musste ich gar nicht lange warten. Ich kam sofort in dem Vorraum vom OP-Saal und bekam sogar noch Beruhigungstropfen. Dann konnte ich mich nochmal 20 Minuten entspannen und dabei lief richtig gute Musik.

Die Operation selbst hat gar nicht lange gedauert und ich hatte keinerlei Schmerzen. Im Gegenteil: Ich habe mich sogar über ein kleines Lichter-Feuerwerk gefreut. Während der OP wurde mir immer genau gesagt, was gerade gemacht wird und was als nächstes passiert.